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Hotel Merkur & Baden-Baden

Baden-Baden ist angesagter denn eh und je!!

Baden-Baden boomt

und hat die 2016 bei den Übernachtungszahlen geknackte Millionen-Marke im vergangenen Jahr nicht nur gehalten. Die Zahlen sind von 1.007 866 auf 1.054 547 gestiegen, das entspricht einer Zunahme von fast 47.000 Übernachtungen, einem Plus von 4,6 Prozent.

Baden-Baden Kurhaus Baden-Baden Gäste
Kurhaus Baden-Baden

Baden-Baden ist in. „Warum reisen Hipster plötzlich ins alte Baden-Baden?“, fragt brandaktuelle das Frankfurter Allgemeine Quarterly. Das neue Magazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung charakterisiert die Stadt als Sehnsuchtsort für die jüngere Bourgeoisie. Das erinnert ja schon beinahe an die Boom-Zeiten im 19. Jahrhundert, als Baden-Baden die Sommerhauptstadt Europas war.

Der Erfolg fällt allerdings nicht vom Himmel und ist hart erarbeitet. Die Gäste sind mit ihren Gastgebern sowie dem Angebot der Stadt äußerst zufrieden. Das ist ein Trumpf gerade in Zeiten weltumspannender sozialer Netzwerke, in denen negative Kommentare den Ruf einer Destination schnell ruinieren können.
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Original-Artikel der Badischen Neusten Nachrichten vom 25.01.2017:

Baden-Baden hält die Millionen-Marke

Baden-Baden hat die 2016 bei den Übernachtungszahlen geknackte Millionen-Marke im vergangenen Jahr gehalten. Nicht nur das: Die Zahlen sind von 1.007 866 auf 1.054 547 gestiegen, das entspricht einer Zunahme von fast 47.000 Übernachtungen, einem Plus von 4,6 Prozent. „Das ist ein wahnsinniger Zuwachs“, freut sich Nora Waggershauser, Geschäftsführerin der Kur & Tourismus GmbH, am Donnerstag bei der Präsentation der aktuellen Zahlen. Die Steigerung sei umso erfreulicher, als die durchschnittliche Zunahme bei etwa 2,5 Prozent liege.

Der positive Trend hält seit Jahren an

Die Tourismus-Chefin bewertet die Bilanz als einen inzwischen anhaltenden positiven Trend – und das, obwohl mit dem Europäischen Hof ein wichtiges Hotel, das etwa 50.000 Übernachtungen pro Jahr beisteuere und bei den Übernachtungen einen Anteil von gut sechs Prozent habe, nicht zur Verfügung steht. Nora Waggershauser hofft, dass der Europ nach dem Umbau wie angekündigt zum Frühjahr 2019 wieder eröffnet. „Wir benötigen die Zimmerkapazität dort dringend – vor allem für Kongress-Gäste“, erläutert die Geschäftsführerin.

Das Kongress-Geschäft hat einen Anteil von 11,4 Prozent

Baden-Baden ist bei deutschen und bei ausländischen Gästen beliebt: Die Besucher aus dem eigenen Land tragen mit einem Plus von 3,6 Prozent, Touristen aus dem Ausland mit einem Anstieg von 6,4 Prozent zur positiven Entwicklung bei. Die Kur- und Reha-Kliniken sind ebenfalls ein bedeutender Faktor: Sie machen rund 17 Prozent der Übernachtungen aus. Das Kongress-Geschäft schlägt mit geschätzten 120.000 Übernachtungen zu Buche, was einem Anteil von 11,4 Prozent entspricht.

Die Aufenthaltsdauer liegt im Schnitt bei 2,4 Tagen

Ein kleiner Wermutstropfen ist Waggershauser zufolge die durchschnittliche Aufenthaltsdauer, die von 2,5 auf 2,4 Tage zurückgegangen sei. „Das ist zwar schade. Es ist aber ein allgemeiner Trend, dass die Gäste nicht mehr so lange bleiben“, erklärt sie. Sie ist jedoch zufrieden, dass sich das Tourismus-Geschäft nach dem teilweise turbulenten Jahr 2016 wieder stabilisiert habe.

Der russische Markt ist wieder erstarkt

Das gilt im Wesentlichen für die wichtigsten Auslandsmärkte. Der Besuch aus den Arabischen Golfstaaten sei bis zur Jahresmitte mit einem Minus von 20 Prozent sehr schwach gewesen, habe dann aber angezogen. Nach dem Crash mit einem Rückgang von 23 Prozent im Jahr 2016, ist der russische Markt 2017 mit einem Zuwachs von 24 Prozent richtig durchgestartet. „Ein wesentlicher Grund ist die im Oktober eingerichtete Flugverbindung vom Baden Airport in Söllingen nach Moskau“, betont Waggershauser.

Gäste aus Fernost werden weniger

Das positive Geschäft mit den USA kam für sie überraschend. Das Plus von zehn Prozent sei nicht zu erwarten gewesen. „Die Amerikaner haben wohl die Terrorangst überwunden und reisen wieder stärker“, nennt die Tourismus-Chefin als einen Grund. Das gilt für Gäste aus Fernost offensichtlich nicht. In China/Hongkong verzeichnete Baden-Baden mit einem Minus von 6,5 Prozent den größten Rückgang. Die Stadt setze aber nach wie vor auf diesen Markt, der jedoch sehr schwer aufzubauen sei. Zudem wolle sie sich verstärkt auf Indien konzentrieren, das enormes Potenzial habe.

Der Dezember wird zu einem starken Monat

Die besucherstärksten Monate sind Juni bis September. „Da stoßen wir tageweise an unsere Grenzen“, meint Waggershauser. Zu einem Fixpunkt entwickelt sich mittlerweile der Dezember, der mit dem Besucher-Magneten Christkindelsmarkt 2017 rund 10.000 Übernachtungen (plus elf Prozent) mehr generiert habe als der Vergleichsmonat des Vorjahres.

 

Kommentar zum Thema: Baden-Baden boomt – das ist keine Frage. Die Bäderstadt hat es zum zweiten Mal in Folge geschafft, bei den Übernachtungszahlen die Millionen-Marke zu knacken. Es will schon etwas heißen, auf die bereits äußerst positiven Zahlen der Jahres 2016 noch rund 47.000 Übernachtungen draufzupacken und damit ein Plus von 4,6 Prozent zu schaffen. Und das, obwohl der Europäische Hof wegen Umbaus und Sanierung derzeit gar nicht in der Gästestatistik berücksichtigt ist. Mit einem Anteil von etwa sechs Prozent ist das Grand-Hotel ein bedeutender Faktor im Baden-Badener Tourismus-Geschäft. Es ist ja gar nicht auszudenken, wenn das Traditions-Haus ab Frühjahr 2019 mit etwa 50.000 Übernachtungen wieder dazu beiträgt, die städtische Bilanz weiter zu verbessern.
Baden-Baden ist offenbar in. „Warum reisen Hipster plötzlich ins alte Baden-Baden?“, fragt brandaktuelle das Frankfurter Allgemeine Quarterly. Das neue Magazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung charakterisiert die Stadt als Sehnsuchtsort für die jüngere Bourgeoisie. Das erinnert ja schon beinahe an die Boom-Zeiten im 19. Jahrhundert, als Baden-Baden die Sommerhauptstadt Europas war. Wie wird das dann wohl erst, sollte die Stadt tatsächlich zum Unesco-Welterbe werden?
Der Erfolg fällt allerdings nicht vom Himmel und ist hart erarbeitet. Die Gäste sind mit ihren Gastgebern sowie dem Angebot der Stadt äußerst zufrieden. Das ist ein Trumpf gerade in Zeiten weltumspannender sozialer Netzwerke, in denen negative Kommentare den Ruf einer Destination schnell ruinieren können. Da tut sich das touristische Marketing schwer gegenzusteuern. Über Baden-Baden gibt es in diesen Medien offenbar vor allem Positives zu berichten – die Folgen bleiben nicht aus.

Link zum Artikel in den BNN vom 25.01.2018